Scheinträchtigkeit Hündin

Scheinträchtigkeit bei Hündinnen vorbeugen!

Eine Scheinträchtigkeit oder auch Scheinschwangerschaft genannt, kann durch die damit verbundene Hormonumstellung bei einer Hündin zu starken Wesensveränderungen führen. Die Hündin kann extrem depressiv aber auch extrem aggressiv werden. Bei solch enormen Veränderungen oder auch bei Entzündungen des Gesäuges muss der Tierarzt einschreiten. Es gibt aber auch eine Möglichkeit einer Scheinträchtigkeit rein biologisch entgegenzuwirken.

Wann besteht eine Scheinträchtigkeit

Eine Scheinträchtigkeit kann sich nach einer Läufigkeit entwickeln und zwar dann, wenn sich der Hormonhaushalt der Hündin so verändert, als wäre sie trächtig. Dazu muss sie noch nicht einmal gedeckt worden sein. Erste Symptome einer Scheinträchtigkeit bei Hündinnen zeigen sich etwa drei bis zwölf nach der Läufigkeit durch körperliche und psychische Symptome. Kleine Rassen sind davon häufiger betroffen als große Rassen. So kann das Gesäuge anschwellen und die Milchproduktion einsetzen. Typisch ist auch ein ausgeprägtes Nestbauverhalten, was aber auch nicht bei jeder Hündin vorkommt. Spielzeuge werden dann zu Welpen, die bemuttert und verteidigt werden.

Welche Gefahren lauern hinter einer Scheinträchtigkeit?

Die Scheinträchigkeit bedeutet für einen Hund, aber auch für die Hundeeltern extremen Streß. Zudem besteht die Gefahr von Gebärmutterentzündungen und Entzündungen des Gesäuges. Neigt eine Hündin öfters zur Scheinträchtigkeit, sollte man ihr die chemischen Medikamente ersparen, die sich auch negativ auf eine eventuelle Trächtigkeit auswirken. Alternativ könnte man die Hündin auch kastrieren lassen, aber es gibt auch rein pflanzliche Mittel, damit es erst gar nicht zu einer Scheinträchtigkeit kommt oder diese recht mild verläuft, ohne dass man zusätzliche Medikamente für die Hündin benötigt.  

Scheinträchtigkeit biologisch vorbeugen

Das Produkt ZWERGNASE Bio Kräuter "Scheinträchtigkeit-Lotse" hilft den Hormanonhaushalt mit biologischen Mitteln wieder zu regulieren. Dadurch kann das Anschwellen der Milchdrüsen gehemmt und einer Gebärmutterentzündung vorgebeugt werden. Die Bio-Kräuter verabreicht man der Hündin etwa 18 Tage nach Beginn der Läufigkeit, wenn sie nicht gedeckt wurde. Die Kräutermischung besteht aus reinen Bio Produkten, wie Himbeerblätter, Johanniskraut, Äpfeln, Brennessel, hagebutten, Kamillenblüten, Kurkuma und noch acht weiteren Bestandteilen und wird einfach täglich unter das Futter gemischt. 

   
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